In vielen Newsletter-Verteilern gibt es Empfänger, für die der Newsletter aus ganz natürlichen Gründen irgendwann einmal nicht mehr relevant ist. Zum Beispiel die Eltern eines Babys für eine Babytherme. Doch wie geht man damit um?
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In Google-Mail können die Benutzer alle Ihre Registrierungen auf einen Blick sehen. Und sich mit einem Klick abmelden. Doch welche Konsequenzen (und welche Chancen) ergeben sich dadurch für die Versender?
Die Öffnungsrate misst nicht den Anteil an Menschen, die ein Mailing geöffnet haben. Das mag auf den ersten Blick nur überraschend sein, doch wenn man die Kennzahlen nicht richtig interpretiert, können auch die Schlussfolgerungen falsch sein.
In Kommentaren und Empfehlungen liest man immer wieder von der Churn-Rate. Doch was versteckt sich hinter diesem etwas kryptischen Begriff? Und wie kann man diese wichtige Kennzahl interpretieren?
Viele kleine Shops verzichten auf E-Mail-Marketing. Dabei kann genau dieser Kanal helfen, Stammkunden zu gewinnen. In diesem Beitrag zeigt der Gastautor, wie man mit einfachen Mitteln wirksames E-Mail-Marketing umsetzen kann.
Man sieht sie immer wieder in verschiedenen Newslettern: Links, die den Leser direkt im Newsletter zu einer anderen Stelle führen sollen (z.B. ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken). Doch funktioniert das überhaupt zuverlässig?
Was sind die allerwichtigsten Faktoren, die bei Newslettern & Co. über Erfolg und Misserfolg entscheiden? Aus meiner Sicht sind es genau 6 Faktoren, die alle erfüllt sein sollten. Das ist keine Raketenwissenschaft. Aber ein paar wichtige Spielregeln gehören dazu.
Im Mai 2025 hat das österreichische Bundesverwaltungsgericht ein spannendes Urteil (als zweite Instanz) getroffen. Mit weitreichenden Konsequenzen: Der Einsatz von Google ReCAPTCHA v3 war illegal (und ist es wohl auch heute noch).
Es gibt Versender mit tollen Öffnungs- und Klickraten. Und es gibt viele Unternehmen mit unterirdischen Kennzahlen. Doch wie kann man zu den erfolgreichen Versendern gehören? Aus meiner Sicht braucht es eine neue Kernkompetenz!
Blogs, Social Media Posts und auch Zeitschriften sind regelmäßig voll von den neuesten Trends. Doch meiner Meinung nach sollten sich Unternehmen (mindestens) zwei Mal überlegen, ob sie diesen Empfehlungen folgen.