Der Transfer von personen-bezogenen Daten in die USA wird nun zum 3. Mal ein Fall für den EuGH. Was bedeutet das für den Einsatz amerikanischer Tools? Welche Konsequenzen könnten sich daraus ergeben und was sollten Unternehmen nun tun?
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Es gibt Tools, die damit werben, den idealen Versandzeitpunkt für jeden Empfänger individuell zu berechnen und ein E-Mailing dann zu diesen Zeitpunkten zu verschicken. Auf den ersten Blick klingt das durchaus spannend. Doch auf den zweiten Blick ist so ein Feature oft keine gute Idee.
Ich war mir eigentlich sicher, dass ich alle erlaubten und ungültigen Schreibweisen einer E-Mail-Adresse erkennen würde. Doch da lag ich ziemlich falsch. :-) Wie geht es Ihnen? Machen Sie einfach das kurze Quiz „E-Mail is easy“ und finden Sie es heraus!
In vielen Newsletter-Verteilern gibt es Empfänger, für die der Newsletter aus ganz natürlichen Gründen irgendwann einmal nicht mehr relevant ist. Zum Beispiel die Eltern eines Babys für eine Babytherme. Doch wie geht man damit um?
In Google-Mail können die Benutzer alle Ihre Registrierungen auf einen Blick sehen. Und sich mit einem Klick abmelden. Doch welche Konsequenzen (und welche Chancen) ergeben sich dadurch für die Versender?
Die Öffnungsrate misst nicht den Anteil an Menschen, die ein Mailing geöffnet haben. Das mag auf den ersten Blick nur überraschend sein, doch wenn man die Kennzahlen nicht richtig interpretiert, können auch die Schlussfolgerungen falsch sein.
In Kommentaren und Empfehlungen liest man immer wieder von der Churn-Rate. Doch was versteckt sich hinter diesem etwas kryptischen Begriff? Und wie kann man diese wichtige Kennzahl interpretieren?
Viele kleine Shops verzichten auf E-Mail-Marketing. Dabei kann genau dieser Kanal helfen, Stammkunden zu gewinnen. In diesem Beitrag zeigt der Gastautor, wie man mit einfachen Mitteln wirksames E-Mail-Marketing umsetzen kann.
Man sieht sie immer wieder in verschiedenen Newslettern: Links, die den Leser direkt im Newsletter zu einer anderen Stelle führen sollen (z.B. ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken). Doch funktioniert das überhaupt zuverlässig?